Angsthund Training: 3 Voraussetzungen für Erfolg
Hunde, die unter Angst leiden, brauchen besondere Unterstützung und gezieltes Training, um ihre Unsicherheiten zu überwinden und ein entspanntes Leben zu führen. Oft aber wird versucht am Verhalten des Hundes „herumzutrainieren“, ohne dass die Bedingungen stimmen. Sind die Voraussetzungen nicht gegeben, wird sich auch kein nachhaltiger Erfolg einstellen.
In diesem Blogbeitrag gehe ich auf die wichtigsten 3 Voraussetzungen ein, die nötig sind, damit Dein Angsthund Training von Erfolg gekrönt wird.
Inhaltsverzeichnis
1. Ruhige Umgebung, Sicherheitszonen und Entspannungsinseln schaffen
Es ist ganz wichtig, dass Dein Hund einen Ort hat, an dem er runterkommen und entspannen kann, sozusagen eine Sicherheitsbasis.
Angst ist ein sehr großer Stressor, der zu einer chronischen Stressbelastung führen kann. Chronischer Stress macht dünnhäutig und empfindlich. Kleinste Auslöser können eine „übertriebene“ Reaktion hervorrufen. Dadurch wird es für Deinen Hund unmöglich, sich erfolgreich mit schwierigen Situationen auseinanderzusetzen. Nur, wenn Dein Hund sich ausreichend regeneriert, ist er in der Lage Neues zu lernen. Hinzu kommt, dass chronischer Stress körperliche Erkrankungen auslöst, die wiederum Angst und Stress verschlimmern.
Wenn Dein Hund nirgendwo richtig zur Ruhe kommt, solltest Du unbedingt einen Tierarzt für Verhaltenstherapie aufsuchen, denn dann ist Dein Hund nicht mehr in der Lage sich zu regenerieren.
Hat Dein Hund keinen Ort an dem er entspannen kann und ist er überall ängstlich und angespannt, ist die Gabe von Psychopharmaka zu erwägen. Dazu empfehle ich Dir meinen Blogbeitrag zum Thema Psychopharmaka.
An seinem sicheren Ort kann sich Dein Hund ausreichend regenerieren und entspannen. Er kann Eindrücke verarbeiten und Kraft tanken für neue Herausforderungen. Lernen ist möglich und Du kannst Deinen Hund, ausgehend von seiner Sicherheitsbasis, schrittweise an alle Herausforderungen heranführen. Ohne Sicherheitsbasis wird sich der Zustand Deines Hundes nicht verbessern, weil keine Regeneration stattfindet. Optimalerweise ist diese Sicherheitsbasis bei Dir zu Hause. Aber auch innerhalb Deines Zuhauses kannst Du weitere Entspannungsrituale und Rückzugsorte aufbauen.

Rückzugsort einrichten
- Schaffe gemütliche Plätze, wie ein Hundebett oder eine Hundebox in einem ruhigen Raum, wo Dein Hund sich sicher fühlt, aber trotzdem noch alles beobachten kann.
- Gewöhne ihn schrittweise an diesen Ort (v.a., wenn es eine Hundebox ist), indem Du sie einfach erstmal nur hinstellst und jedes Annähern lobst.
- Schicke ihn NIEMALS zur Strafe an diesen Ort.
- Hole ihn nicht dort raus: Es soll sein Rückzugsort sein – keiner darf ihn dort manipulieren oder bedrängen.
- Lobe ihn, wenn er von sich aus, diesen Ort aufsucht, indem Du ihm beiläufig etwas Leckeres dort hinlegst oder ihn mit ruhigen Worten bestärkst.
Entspannungssignal konditionieren
Jedes Gefühl lässt sich konditionieren. Das heißt auch Entspannung. Du kannst Dir das so vorstellen, wie wenn wir Meeresrauschen hören und uns automatisch dadurch etwas entspannen.
- Sobald Dein Hund runterfährt (z.B., wenn er sich anschickt, sich in Seitenlage zu strecken), sagst Du ein angenehm klingendes Wort, in leiser entspannter Tonlage.
- Du musst dies sehr häufig wiederholen bis die Verknüpfung stark genug ist, um es auch in angespannteren Situationen nutzen zu können.
- Es muss auch nicht unbedingt ein Wort sein. Es kann auch eine Musik, ein Duft, oder ein Kleidungsstück sein.
2. Die Sicherheitsbasis sein: "Fels in der Brandung"
Menschen denen es ohne großen Aufwand gelingt für ihren Hund ein sicherer Hafen zu sein und ihm somit helfen seine Ängste zu bewältigen, bringen ein paar bestimmte Persönlichkeitsmerkmale mit. Dazu gehört in erster Linie, die Fähigkeit den eigenen Stress wahrzunehmen und zu regulieren. Es sind quasi diejenigen Menschen, die in schwierigen Situationen die Ruhe und einen kühlen Kopf bewahren. Sie fahren nicht aus der Haut, reagieren besonnen und bleiben in ihrer eigenen Mitte. Diese Menschen sind anziehend für andere Lebewesen, weil sie eine innere Kraft und Ruhe ausstrahlen, in deren Anwesenheit man sich sicher und geborgen fühlt.
Diese Menschen haben ein natürliches Gefühl dafür, wie sie ihren Hund in schwierigen Situationen unterstützen können, um diese zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen. Sie strahlen eine ruhige Souveränität aus.
Wie wirst Du zum "Fels in der Brandung" für Deinen Hund?
Die eigene Stressregulation
Lass turbulente Situationen zum Signal für Dich werden, zu entspannen und zu atmen!
Übe Dich in Selbstwahrnehmung: Wie fühle ich mich in der Situation XYZ? Warum fühle ich mich so und ist das überhaupt nötig? Wenn Du Deinen eigenen Stress wahrnimmst, kannst Du den Deines Hundes besser erkennen.
Ein sehr großer Stressor ist die Meinung anderer Personen. Die einen lassen sich weniger beeinflussen, als andere. Je mehr es Dich stresst, was andere über Dich denken, desto eher wirst Du auf das Verhalten Deines Hundes einwirken, nur damit es in den Augen der Öffentlichkeit passt. Auch wenn es weder für Dich, noch für Deinen Hund gerade das richtige ist. Also: Bleibe bei Dir und Deinem Hund und achte nicht so sehr darauf, was andere über Euch denken könnten.

Deine Bedürfnisse und die Bedürfnisse Deines Hundes in Einklang bringen
Zufriedenheit in einem sozialen Miteinander kann nur herrschen, wenn die Bedürfnisse aller Familienmitglieder erfüllt werden, sowohl die der Menschen, als auch die des Hundes. Deshalb ist es ganz wichtig, diese miteinander in Einklang zu bringen. Dazu muss man aber erstmal seine eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse des Hundes erkennen. Ich erlebe immer wieder zwei verschiedenen Extreme, die beide nicht zielführend sind.
Der erste Fall: Die Besitzer von Angsthunden organisieren ihren ganzen Alltag um die Probleme ihres Hundes herum. Der Hund steht im Mittelpunkt und die Familie droht an der Belastung zu zerbrechen.
Der zweite Fall: Der Hundebesitzer hat bestimmte Vorstellungen bei der Anschaffung des Hundes gehabt und versucht alles mögliche, um diese Vorstellungen durchzusetzen, auch wenn der Hund offensichtlich nicht dafür geschaffen ist.
Hunde zeigen (selbst wenn sie unter reizarmen Umständen groß geworden sind) eine hohe Anpassungsfähigkeit an ihre Umwelt. Voraussetzung ist Vertrauen in die Bezugsperson und positive Erfahrungen. Geduld auf der einen Seite, aber auch Zutrauen in den Hund auf der anderen Seite, sind wichtig, um Unsicherheit in Sicherheit zu verwandeln.
Es sollte so gut es geht, ein normales Familienleben möglich sein, damit der Hund durch Beobachten herausfinden kann, wie er sich in dieses Gefüge eingliedern kann. Gleichzeitig macht es aber keinen Sinn, den Hund Situationen auszusetzen, die er nicht bewältigen kann, denn dann werden sich seine Ängste nicht auflösen, sondern verschlimmern und das Vertrauen in seine Bezugspersonen wird erschüttert.
Umgebungen und Situationen sollten deshalb so gewählt werden, dass der Hund nicht überfordert wird. Was nicht bedeutet, dass man ihn von allem fern hält. Das richtige Maß ist entscheidend und bedarf etwas Einfühlungsvermögen.
Tipp: Werde Dir über Deine eigenen, alltäglichen Bedürfnisse klar und überlege Dir Strategien, wie Du ein möglichst normales Leben realisierst, ohne dass Dein ängstlicher Hund dafür in Situationen gebracht werden muss, die er noch nicht bewältigen kann.
Lerne die Bedürfnisse Deines Hundes richtig zu deuten
Neben den grundsätzlichen Bedürfnissen, wie Nahrung, Wasser, Schlaf, Sozialkontakt und artgerechter Beschäftigung gibt es akute Bedürfnisse, die sich aus einer bestimmten Situation heraus ergeben. Jedes Verhalten Deines Hundes drückt ein Bedürfnis aus, welches er Dir über seine Körpersprache mitteilt.
Ein Beispiel: Dein Hund versteckt sich hinter Dir, wenn ein anderer Hund auf Euch zukommt. Die Körperhaltung Deines Hundes ist geduckt, der Schwanz ist eingezogen, die Stirn glattgezogen, die Ohren nach hinten anliegend. Er wendet den Kopf ab und leckt sich immer wieder über die Lefzen.
Dein Hund erzählt Dir gerade, dass er mit der Situation überfordert ist. Sein Bedürfnis ist Deine Unterstützung, um sich wieder sicher zu fühlen. Und dieses Bedürfnis solltest Du erfüllen und zwar auf ruhige, positive Art und Weise. Das könnte zum Beispiel bedeuten, Deinen Hund abzuschirmen oder den anderen Hund auf Abstand zu halten. Keinesfalls solltest Du dabei aufgeregt, gestresst oder wütend reagieren. Denn dadurch würdest Du beide Hunde darin bestätigen, dass dies eine „gefährliche“ Situation ist. Reagierst Du besonnen und unterstützt Deinen Hund, wird er aus der Situation gestärkt hervorgehen.
Nur wenn Du die Bedürfnisse Deines Hundes richtig verstehst, kannst Du Dir eine angemessene Reaktion darauf überlegen und Deinem Hund somit helfen. Dann wirst du in den Augen Deines Hundes zu einem kompetenten Ansprechpartner und somit zu seiner Sicherheitsbasis.
Hierfür sind zwei Dinge wichtig:
1. Du musst das Bedürfnis erkennen. Dafür musst Du Deinen Hund verstehen. Das lernst Du am besten, wenn Du Dich im Lesen von Ausdrucksverhalten und im Erkennen von Stressanzeichen übst.
2. Du musst wissen, was Dein Hund braucht, um sich besser zu fühlen. Welche Maßnahmen führen dazu, dass seine Überforderung nachlässt und er sich wieder gut fühlt. Das kann bedeuten Abstand zu irgendetwas herzustellen, das kann Körperkontakt sein, das können Maßnahmen zum Erregungsabbau sein, wie Spiel oder Futtersuche oder einfach eine positive Stimmungsübertragung über eine fröhliche Ansprache.
Zum Erkennen von Angst- und Stressanzeichen empfehle ich Dir meinen Blogbeitrag: „Angsthund: Umgang und Training im Alltag.“
3. Freiwilligkeit mit souveräner Führung kombinieren
Freiwilligkeit als Basis für das Angsthund Training
Wenn man sich vor etwas fürchtet, sich aber selbstständig und freiwillig dafür entscheidet, es trotzdem zu tun, ist das etwas ganz anderes, als wenn man dazu gezwungen wird.
Angsthunde werden und müssen oft sehr gut gesichert werden, weil ein kleiner Auslöser ausreicht und sie flüchten. Damit können sie sich und andere in Gefahr bringen. Aber was macht diese Sicherung, die verhindert, dass er flüchten kann? Denn die Gefahr ist aus seiner Sicht ja real. Stell Dir mal vor, Du stehst in einem brennenden Wald und jemand hält Dich fest und sagt: „Iss doch erstmal Dein Eis und dann gehen wir weiter…“.
Für einen Angsthund kann ein Spaziergang außerhalb der eigenen Sicherheitszone zu einem Spießrutenlauf werden. Trotzdem muss er immer wieder spazieren gehen. Wenn man den Druck rausnimmt und den Hund nicht mehr „zwingt“ seinen sicheren Bereich zu verlassen, fängt der Hund nicht selten an, von sich aus kleine Spaziergänge einzufordern.
Ermögliche deinem Hund möglichst häufig, die freiwillige Auseinandersetzung mit schwierigen Situationen und Reizen. Bleibe dabei natürlich und entspannt, sodass Du eine sichere Orientierung gibst. Lobe ihn, wenn er sich traut, ohne dem Ganzen eine zu große Bedeutung zu geben.
Hat Dein Hund eine sehr pessimistische Einstellung gegenüber neuen Dingen, kann es sinnvoll sein, gezielt neue Objekte positiv zu verknüpfen. Zum Beispiel über eine einfache Gegenkonditionierung. Hierfür kannst du immer mal wieder neue Objekte (z.B. Pflegeutensilien oder Haushaltsgeräte) auf den Boden legen und Deinen Hund in weiterer Entfernung von den Objekten füttern. Jede Annäherung könntest Du über eine besondere Belohnung bestätigen. Du solltest ihn aber keinesfalls mit Futter in Richtung Objekt locken. Damit bringst Du ihn in einen Interessenskonflikt.

Souveräne Führung als Basis für das Angsthund Training
Auf der anderen Seite brauchen Hunde Orientierung. Sie wollen sich gerne anschließen und jemandem die Führung überlassen, der die Verantwortung für ihre Sicherheit übernimmt.
Diese souveräne Person muss allerdings auch zuverlässig für die Sicherheit des Hundes sorgen und zwar aus der Sicht des Hundes. Nur dann, wird sich der Hund in der Nähe seiner Bezugsperson geborgen fühlen. Hierfür muss die Bezugsperson die aktuellen Bedürfnisse seines Hundes richtig interpretieren können und entsprechende Maßnahmen ergreifen, die dazu führen, dass sich der Hund mit der Situation erfolgreich auseinandersetzen kann.
Oftmals kommt es zwischen Hund und Bezugsperson, zu einer wechselseitigen Übertragung der Unsicherheit. Nehmen wir das Beispiel eines ängstlichen Hundes, der draußen nicht weiterlaufen möchte:
Der Hund zieht mal in die eine, mal in die andere Richtung, oder er bleibt immer wieder stehen. Der Halter lässt den Hund die Richtung bestimmen. Er redet ihm dabei gut zu oder versucht ihn zum Weitergehen zu animieren, indem er ihn lockt. Es ist, als würde der Hund dem Halter sagen, da ist es zu gefährlich und der Halter fragt den Hund: „Ich weiß nicht, vielleicht ist es zu gefährlich dort lang zu gehen. Möchtest du hier lang gehen?“ Und bald kommen sie kein Stück mehr voran und entscheiden sich für den Rückzug. Der Hund lernt, dass seine Bezugsperson auch nicht weiß, ob der Weg sicher ist und dass Flüchten, die bessere Wahl ist.
Als souveräne Führungsperson bist Du emotional ausgeglichen und schätzt Situationen richtig ein. Dein Ziel ist, Deinem Hund zu vermitteln, dass der Weg, den Du vorgibst sicher ist. Hierfür wartest Du nicht darauf, dass Dein Hund unsicher wird und eine Entscheidung fällt, sondern gehst Deinen Weg zielstrebig und sorgst proaktiv dafür, dass Dein Hund Deinem Urteil vertraut. Zum Beispiel indem Du ihn für das Laufen an der Deiner Seite bestärkst. Rechtzeitig bevor Dein Hund stehen bleibt, kannst Du Pausen einlegen und Deinen Hund über fröhliche Interaktionen (z.B. Spiele) auf gute Gedanken bringen. So hat die Angst keine Chance die Oberhand zu gewinnen, vorausgesetzt Du bleibst in einer ruhigen, positiven und fröhlichen Stimmung.
Für mehr Infos in diesem Zusammenhang empfehle ich dir meinen Blogbeitrag: „3 grundlegende Fragen zum Thema Angsthund“.
Hinweis
Es gibt diese Empfehlungen, den Angsthund dicht bei sich zu führen und ihm wenig Bewegungsspielraum zu geben. Die Empfehlung beruht auf der Annahme, dass dies dem Hund, durch den nahen Körperkontakt und die bestimmte Leinenführung, Sicherheit gibt. Der Hund soll / kann die Entscheidung an seine Bezugsperson abgeben und sich dadurch besser entspannen.
Dieses Vorgehen wird dem Hund nur dann Sicherheit vermitteln, wenn er den nahen Körperkontakt zum Menschen als angenehm empfindet, er gelernt hat, dass ein Führen ohne viel Bewegungsspielraum positiv für ihn ist und wenn er seinen Halter als kompetent wahrnimmt. Dafür ist bereits Vertrauen notwendig, das man sich als Mensch erarbeitet haben muss. Wenn der Halter seinen Hund aber immer wieder mit Situationen überfordert, werden diese Maßnahmen das Gegenteil bewirken: Die Nähe zum Menschen wird negativ besetzt, die Eingrenzung führt zu einer Zunahme der Angst.
Ob es gut oder schlecht ist, den Hund eng bei sich zu führen, ist von vielen individuellen Faktoren abhängig und kann nicht pauschal beantwortet werden.
Fazit
Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Angsthund Training bist Du selbst! Dein Ziel sollte sein, die Sicherheitsbasis für Deinen Hund zu werden. Dies erreichst Du über Deine eigene Stressregulation und eine entspannte, souveräne Grundhaltung. Gleichzeitig brauchst Du ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse Deines Hundes und Wissen darüber, warum Dein Hund sich so verhält, wie er sich verhält. Dann bist Du in der Lage angepasst zu reagieren und wirst in den Augen Deines Hundes ein kompetenter Orientierungsgeber.
Deine persönliche Entwicklung, als sicherer Hafen für Deinen ängstlichen Hund, geht Hand in Hand mit dem entsprechenden Training, sodass der Fortschritt immer aus einer Kombination aus menschlicher Verhaltensänderung und Hundetraining entsteht.
Gerne begleite und unterstütze ich Euch, auf Eurer Reise!
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